Aktuell

StaRUG Teil 5: Restrukturierungsbeauftragter und Moderation

Mehr gestalten und dauerhaft sanieren, als kurzfristig die Gläubiger zu bedienen: Die Maßnahmen im Rahmen des Gesetzes über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen (StaRUG), können mit Hilfe eines Restrukturierungsbeauftragten umgesetzt werden.

StaRUG Teil 4: Anforderungen an den Restrukturierungsplan

Im Zentrum des Gesetzes über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen (StaRUG) steht der RESTRUKTURIERUNGSPLAN. In diesem sind betriebswirtschaftliche, operative und finanzwirtschaftliche Restrukturierungsmaßnahmen dokumentiert und plausibilisiert

StaRUG Teil 3: Frühwarnsysteme: Zahlungsunfähigkeit u.a.

Mit Hilfe eines Frühwarnsystems und unter Anwendung des Gesetzes über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen (StaRUG) kann eine Insolvenz vermieden werden. Ein gut durchdachtes Frühwarnsystem schafft rechtzeitig Handlungsoptionen.

Weitere aktuelle Beiträge

StaRUG - Präventiver Restrukturierungsrahmen für Unternehmen

StaRUG Teil2 : Änderungen im Insolvenzrecht

Das Gesetz über den Stabilisierungs- und Restrukturierungsrahmen verändert das Jahrzehnte alte Insolvenzrecht grundlegend. Zukünftig steht EU-weit der Erhalt der Arbeitsplätze und des Unternehmens vor den Interessen der Gläubiger.
StaRUG - Präventiver Restrukturierungsrahmen für Unternehmen

StaRUG: Teil 1 – Übersicht und Vorgehensweise

Das Gesetz über den Stabilierungs- und Restrukturierungsrahmen ist zum 1.1.21 in Kraft getreten. Darin wird der EU-weite präventive Restrukturierungsrahmen, bzw. das vorinsolvenzliche Sanierungsverfahren, ab dem Zeitpunkt der Zahlungsunfähigkeit beschrieben.
Erfolgreiche Unternehmen fördern Nonkonformismus

Ihr Unternehmen: konformistisch oder nonkonformistisch?

Konformismus ist eine Haltung, die Stillstand verursacht. Um aber die Zukunft zu meistern, brauchen wir Menschen, die mit Entdeckerfreude, Gestaltungslust, neugierigem Infragestellen und umtriebigen Ideen Konventionen durchbrechen und Trittsteine ins Neuland legen.
Beim Reverse Mentoring coacht der Junior den Senior

Fit für die Zukunft durch Reverse Mentoring

Mehr als jemals zuvor kann die junge Generation dem Management helfen, sich auf die durchdigitalisierte Zukunft vorzubereiten. Reverse Mentoring ist hierfür ein wirksames Mittel. Dabei coacht der Junior den Senior auf Themengebieten, die Jung besser kann als Alt.
Unternehmer müssen auf Querdenker setzen und Neues wagen

U1, U2 oder U3? Wie Unternehmen in der neuen Businesswelt überleben

Die Spielregeln der Wirtschaft werden nie mehr die alten sein. Nun zeigt sich, wer durchstartet und wer ins Trudeln gerät. Die, die auf die Initiativen ihrer internen Querdenker setzen, werden mithalten können und schaffen den Sprung in die kommende Zeit.
Unternehmen müssen Innovationen neu denken

Copy & Customize – Ansätze aus anderen Branchen adaptieren

Gesättigte Märkte und Digitalisierungsdruck stellen Unternehmen vor Herausforderungen: Wie gelingt es, die Geschäftsentwicklung voranzutreiben, wenn Produkte und Dienstleistungen zunehmend austauschbar werden? Ein Denkanstoß.
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Event- und Veranstaltungsbranche: Der Hangover hält an!

Professionelle Veranstaltungen, mit hunderten bis tausenden Privat- und Fachbesu-chern; ausgelassene Feiern; angeregter Austausch auf persönlicher Ebene, wie vor der Corona-Pandemie, wird es aktuell b.a.w. in dieser Form nicht geben.
Die Zukunft der Teamarbeit liegt in der Selbstorganisation

Selbstorganisierte Teams: In der Krise wichtiger denn je

Sich selbst organisierende Mitarbeiterteams sind gerade jetzt und auch fortan ein favorisiertes Modell. Solche Teams sind den rasch aufkommenden Anforderungen besser gewachsen als die anweisungsorientiert geführten Teams alten Stils.
Die Corona-Krise hat für leere Restaurants gesorgt

Gastronomie: Geschäftsmodelle in Zeiten der „Coronomics“

Die hygienischen Rahmenbedingungen in der Gastronomie verändern sich aktuell fortlaufend. Einerseits bleiben bekannte Zielgruppen fern, andererseits ist die Nachfrage nach Essen und Trinken in Geselligkeit ungebrochen. Dieses Paradoxon verstärkt sich aktuell.
Beim Zusammenführen von Unternehmen ist die Unternehmenskultur entscheidend

Dos & Dont’s bei der Post Merger Integration

Im M&A-Prozess stehen oftmals die harten Fakten im Vordergrund. Dabei ist eine sehr wichtige Komponente bei jeder Transformation ein klassischer soft fact: Die Kulturen der zusammenzuführenden Unternehmen oder Unternehmensbereiche.

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